Summary zur peer-reviewten Studie Mohaupt & Madl 2020
Diese Zusammenfassung eignet sich, um sich schnell einen Überblick über die Technologie zu verschaffen, und ordnet die peer-reviewte Studie ein.
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Wasserplasma-Technologie
THE MIRA PROJECT widmet sich der Verbreitung, Entwicklung und Verfügbarmachung der Wasserplasma-Technologie.
Am Anfang steht die Einführung in die Technologie selbst: fundiert aufbereitet durch wissenschaftliche Studien und Informationsmaterial sowie die zentrale Frage, wie Wasserplasma sinnvoll in konkrete Anwendungskontexte gebracht werden kann.
Damit Orte entstehen, an denen Wohlbefinden, Regeneration und ein außergewöhnliches Anwendungserlebnis zusammenkommen.
Hotels und Sporteinrichtungen, Therapeuten und Trainer, Praxisinhaber, Communities und Entwickler: The Mira Project ist eine Einladung an alle, die diese Technologie spannend finden, sie anwenden, weiterentwickeln und gemeinsam gestalten wollen.
Prinzip
Am Anfang steht nichts weiter als Wasser. Durch einen kontrollierten Elektrolyse-Prozess wird es in ein feines, energiereiches Gasgemisch verwandelt – das sogenannte Wasserplasma, in der Fachliteratur auch als Brown's Gas, HHO oder HydrOxy bezeichnet.
Das Funktionsprinzip ist wissenschaftlich gut dokumentiert und wird unter anderem in der peer-reviewten Studie von Mohaupt und Madl (2020) ausführlich beschrieben – auf deren Erkenntnisse wir uns hier beziehen. Anders als bei herkömmlichen Verfahren entsteht das Gas in einem Ein-Kanal-System ohne trennende Membran. Das bedeutet, dass Wasserstoff und Sauerstoff nicht voneinander getrennt, sondern gemeinsam durch dieselbe Leitung weitergeführt werden – im natürlichen Verhältnis von etwa zwei Teilen Wasserstoff zu einem Teil Sauerstoff, genau wie es die chemische Formel des Wassers vorgibt.
Das eigentlich Faszinierende liegt jedoch in einem zusätzlichen Bestandteil. Die Studie beschreibt eine besondere, energiereiche Komponente, das „electrically expanded water“ (ExW) – eine plasmaähnliche Form des Wassers, die zusätzliche Elektronen trägt.
Anschaulich lässt sich diese Komponente als eine ganz eigene Art von Wasserdampf verstehen, die sich jedoch völlig anders verhält als gewöhnlicher Dampf: Sie bleibt im gasförmigen Zustand stabil und kondensiert beim Abkühlen nicht zurück zu Wasser. Zugleich ist sie schwerer als Luft, aber leichter als Wasserstoff – Eigenschaften, die sie deutlich von allem unterscheiden, was wir aus dem Alltag als Wasserdampf kennen. Genau diese ungewöhnliche, energiereiche Dampfform gilt als möglicher Schlüssel zu den besonderen Eigenschaften des Wasserplasmas. Worin dieser Mehrwert genau liegt, ist Gegenstand aktueller Forschung.
Eine vieldiskutierte Annahme der Studie ist, dass die zusätzlichen Elektronen aus dem ExW biologisch verfügbar sein könnten – also vom Körper potenziell in seinem eigenen Energiestoffwechsel genutzt werden. Diese Hypothese ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt, eröffnet aber eine spannende Perspektive auf das Zusammenspiel von Wasser, Energie und Zelle.
Ebenso aufschlussreich ist, dass die Autoren der Studie diese Beobachtungen mit den Arbeiten von Prof. Gerald Pollack zur Idee einer vierten, strukturierten Phase des Wassers in Verbindung bringen – ein Forschungsansatz, der dem Phänomen eine zusätzliche Dimension verleiht.
Genau dieses Zusammenspiel aus Wissenschaft und natürlicher Einfachheit macht das Prinzip so besonders: Wasser als Ausgangspunkt, ein eleganter physikalischer Prozess als Methode – und ein energiereiches Ergebnis. In der Praxis lässt sich Wasserplasma vielseitig anwenden – insbesondere als Inhalation, aber auch als angereichertes Wasser oder zur äußeren Anwendung auf der Haut. Genau hier setzt The Mira Project an: Wir wollen diese Technologie aus der Nische holen – sie verständlich erklären, fundiert belegen, kontinuierlich weiter erforschen und damit anwendbar machen. Als konsequenter nächster Schritt der Wasserstofftherapie, der sie in eine neue Dimension für Training, Regeneration und Wellness führt. Die Forschung bleibt dabei unser Fundament – getragen von wissenschaftlicher Arbeit ebenso wie von einem wachsenden Netzwerk engagierter Anwender.
Wissenschaftliche Referenz: Mohaupt, E. (Dr. med. Elke Mohaupt, Fachärztin für Innere Medizin) & Madl, P. (Dr. Pierre Madl, Universität Salzburg) (2020). Brown's Gas for Health: Background, Observations and Medical Data. WATER, 11, 109–131. https://doi.org/10.14294/WATER.2020.2.
Hintergrund & Studien
Die verlinkten Dokumente behandeln Wasserplasma/Brown's Gas, HHO, HydrOxy, medizinischen Wasserstoff und electrically expanded water. Sie dienen der Einführung in die Technologie.
Diese Zusammenfassung eignet sich, um sich schnell einen Überblick über die Technologie zu verschaffen, und ordnet die peer-reviewte Studie ein.
PDF öffnenDer Artikel in WATER beschreibt Brown's Gas als Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch aus Elektrolyse und diskutiert zusätzlich electrically expanded water als weiter zu untersuchende Komponente.
PDF öffnenDer Artikel bietet einen allgemeinverständlichen Einstieg in medizinischen Wasserstoff und Brown's Gas und ergänzt den technologischen Hintergrund.
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Das Video ist als Informationsvideo und erster Einstieg in die Technologie gedacht. Es hilft, das Prinzip und die Wirkungsweise von Wasserplasma zu verstehen.
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Anwendungsbereiche
Wasserplasma wird zum exklusiven Signature-Angebot für anspruchsvolle 4- und 5-Sterne-Häuser: ein ruhiges, ästhetisch inszeniertes Anwendungserlebnis, das Erholung sichtbar und nahbar macht. Anders als ein flüchtiger Wellness-Moment wirkt es nachhaltig und kann das Wohlbefinden über den Aufenthalt hinaus bereichern. Ein Erlebnis, mit dem Gäste nicht nur eine schöne Erinnerung behalten, sondern mit einem Gefühl bleibender Energie wiederkommen – und das dem Haus etwas hinzufügt, das auf anderem Wege in dieser Form nicht entstehen kann.
Für Spa- und Wellnessbetriebe, die Wasserplasma als geführte Anwendung in ihr Treatment-Portfolio aufnehmen. Rund um Wasser, Ruhe und Regeneration entsteht ein eigenständiges Premium-Treatment – betreut durch geschultes Personal und nahtlos in bestehende Abläufe integrierbar.
Für Trainingszentren, Sporthotels und den professionellen Leistungssport. Überall dort, wo Körper hoher Belastung ausgesetzt sind, lässt sich Wasserplasma als bewusst geführte, nicht-medizinische Regenerationsanwendung einordnen – ein Baustein für anspruchsvolle Sportlerinnen und Sportler, die ihrer Erholung dieselbe Aufmerksamkeit schenken wie ihrem Training.
Für Anbieter im Premium-Beauty-Segment, die Wasser, Energetisierung und ein ruhiges Erlebnis verbinden. Der sichtbare Prozess und der faszinierende Hintergrund des „electrically expanded water“ schaffen einen besonderen Erklär- und Erlebnisraum, der weit über klassische Anwendungen hinausgeht.
Für Betreiber und Partner, die Wasserplasma als professionelles, betreutes Angebot etablieren möchten – von Spa-Anbietern bis zu Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hochwertiges Regenerationsangebot als besonderen Mehrwert bieten wollen. Gemeinsam mit möglichen Betreibern entwickeln wir durchdachte Pakete inklusive Technik, Gestaltungskonzept und Begleitung sowie Einweisung – zuverlässig und sicher in bestehende Strukturen integriert.
Gemeinsam gestalten
Neben der Integration in professionelle Strukturen und exzellente Premiumhäuser ist für uns ein weiterer Gedanke entscheidend: Wasserplasma sichtbar, verständlich und anwendbar zu machen – für möglichst viele Menschen, gerade dort, wo andere Ressourcen gefragt sind.
Für Gemeinschaften, die Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen. Ob als Verein, Kollektiv oder genossenschaftlich getragene Initiative – nach dem Raiffeisen-Prinzip „was einer nicht schafft, schaffen viele“ – kann Wasserplasma gemeinschaftlich zugänglich gemacht werden. Hier entstehen neue, selbstbestimmte Formen der Gesundheitsfürsorge: getragen von Menschen, die Verantwortung teilen, Wissen offen weitergeben und als Betreiber zugleich Teil der laufenden Forschung werden.
Für Regionen und öffentliche Träger weltweit, die in die Gesundheitsgrundlage ihrer Bevölkerung investieren möchten – gerade dort, wo etablierte Versorgungsstrukturen erst im Aufbau sind. Im Sinne der Salutogenese steht dabei nicht die Behandlung von Krankheit im Vordergrund, sondern das, was Menschen gesund hält: Regeneration, erholsamer Schlaf und Entspannung als Fundament. Durch unsere langjährigen Freundschaften und Partnerschaften richtet sich dabei ein besonderes Augenmerk auf Lateinamerika. Wir sind überzeugt, dass dieser Kontinent mit seinen jungen, lebendigen Gesellschaften zu den aufblühenden Räumen unserer Zeit gehört: ein Ort, an dem – gerade weil noch nicht alles fertig gedacht ist – neue Wege, neue Denkweisen und neue Formen der Gesundheitsfürsorge entstehen können. Hier kann Wasserplasma eine herausragende Rolle spielen. Ebenso interessiert es uns, weitere spannende Regionen dieser Welt mit ihren besonderen Situationen, Stärken und Zukunftsmöglichkeiten zu unterstützen.
OPEN DEVELOPMENT
The Mira Project versteht Wasserplasma nicht nur als Technologie oder Anwendung, sondern als offenen Entwicklungsraum: für gemeinschaftliches Forschen, Dokumentieren, Beobachten und Weiterentwickeln.
Ziel ist ein Netzwerk, in dem Wissen nicht isoliert bleibt, sondern verantwortungsvoll geteilt, geprüft und für möglichst viele Menschen zugänglich gemacht wird.
Erfahrungen, Beobachtungen und Studien werden gesammelt, dokumentiert und gemeinsam weiterentwickelt.
Regionale Gruppen, Betreiber und Fachpersonen können Module, Anwendungen und Infrastruktur iterativ mitgestalten.
Offenheit bedeutet nicht Beliebigkeit: Sicherheitsstandards, sorgfältige Beobachtung und transparente Dokumentation bleiben zentral.
Der vollständige Ansatz mit Open Patenting, dezentraler Forschung und Lernnetzwerken.
Kontakt
die diese spannende Technologie mitgestalten und in Anwendung bringen möchten.
Für Fragen rund um die Technologie, zu Wasserplasma-Generatoren, Studien, Erfahrungsberichten und möglichen Anwendungen sind wir persönlich erreichbar.
Auf Gespräche über Zusammenarbeit und nächste Entwicklungsschritte freuen wir uns jetzt schon.
Quantum Dimensions GmbH, Germany
Quantum Dimensions GmbH, Germany
Quantum Dimensions GmbH, Mexico
Anfrage
Melden Sie sich gerne für Informationen zur Technologie, zu Wasserplasma-Generatoren, zu möglichen Anwendungen oder für ein erstes Gespräch über Zusammenarbeit und Verfügbarkeit.
OPEN DEVELOPMENT
Wir glauben, dass Entwicklungen gemeinschaftlich schneller, verantwortungsvoller und nachhaltiger reifen können – besonders dann, wenn Wissen offen zugänglich bleibt und Menschen aus unterschiedlichen Bereichen ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und Beobachtungen zusammenführen.
Deshalb verstehen wir Wasserplasma nicht nur als Anwendung oder Technologie, sondern auch als offenen Entwicklungsraum: als Plattform für gemeinschaftliches Forschen, Dokumentieren, Beobachten und Weiterentwickeln.
Viele der tragfähigsten Systeme unserer Zeit sind nicht ausschließlich hinter geschlossenen Türen entstanden, sondern durch offene und dezentrale Zusammenarbeit: Open-Source-Projekte, GitHub-Strukturen, Linux-Infrastrukturen, Fab Labs, Citizen-Science-Projekte oder verteilte Forschungsnetzwerke zeigen, dass iterative und gemeinschaftliche Entwicklungsprozesse robuste, anpassungsfähige und überraschend innovative Ergebnisse hervorbringen können.
Diesen Geist möchten wir auch hier fördern.
Open Development bedeutet für uns eine ruhige, transparente und verantwortungsvolle Form gemeinschaftlicher Entwicklung. Betreiber, Entwickler, Techniker, Gestalter, Wissenschaftler, Therapeuten, Gemeinschaften und interessierte Anwender können Teil eines offenen Forschungs- und Entwicklungsprozesses werden.
Besonders wichtig ist uns dabei die Verbindung von Offenheit, Verantwortung und ernsthafter Forschung. Nicht jede Idee muss sofort umgesetzt werden. Nicht jede Beobachtung ist bereits Erkenntnis. Doch wir sind überzeugt, dass ein ruhiger, dezentraler und transparenter Entwicklungsraum entstehen kann, in dem Erfahrungen nicht isoliert bleiben, sondern gemeinsam geprüft, dokumentiert und weiterentwickelt werden.
Zu diesem Ansatz gehört auch eine neue Form des Umgangs mit entstehendem Wissen. Wir interessieren uns weniger für geschlossene Patentstrukturen als für Formen des Open Patentings und des offenen Teilens von Wissen. Entwicklungen sollen nicht länger monopolisiert werden, sondern – wo immer möglich – der Menschheit zugänglich bleiben: als gemeinschaftlich getragenes Wissen in verteilten, dezentralen Netzwerken, die Zusammenarbeit erleichtern statt sie durch Angst, Abschottung oder rechtliche Barrieren zu behindern.
Betreiber werden in diesem Modell nicht nur Nutzer eines Systems, sondern Teil einer lebendigen Entwicklungs- und Forschungslandschaft. Dadurch entsteht ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung, gemeinsamer Lernprozesse und dezentraler Erkenntnisgewinnung.
Wir glauben, dass die bedeutenden Entwicklungen, die wir für die Zukunft brauchen, nicht allein in einzelnen Laboren oder Konzernen entstehen werden, sondern dort, wo Menschen beginnen, Wissen offen und verteilt zu teilen, ernsthaft zusammenzuarbeiten und neue Wege gemeinsam reifen zu lassen.